Retour – Karlsruhe
In Karlsruhe wieder angekommen. An solche Trips kann man sich schon gewöhnen.
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In Karlsruhe wieder angekommen. An solche Trips kann man sich schon gewöhnen.
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Der zweite Abschnitt der Rückreise führt mich nach Giffaumont-Champaubert. Die Fahrstrecke von 305km führte zwar über Paris, ließ sich aber ganz gut bewältigen. Für die letzte Nacht des Trips habe ich mir einen Stellplatz inmitten der Natur, nah eines Badesees, ausgesucht. Es sind noch französische Osterferien und es ist Sonntag; – der Stellplatz ist zu
Retour – Giffaumont-Champaubert Weiterlesen »
Die Rückfahrt von Larmor-Plage aus ist etwa 1100 km lang. Da ich Autobahnen meide, habe ich mit die Strecke in drei Abschnitte aufgeteilt. Den ersten Abschnitt habe ich heute absolviert und Dreux erreicht. Dreux ist etwa 1 Fahrstunde vor Paris. Die Fahrt war sehr abwechslungsreich, der Stellplatz von Dreux mal richtig häßlich. Mitten einem Industriegebiet,
Der letzte Tag am Meer; der Trip neigt sich dem Ende, morgen schon beginnt die Heimreise. Nochmal einen letztenTag am Meer verbringen und da bietet Port Louis einiges an Strand. Mehrere Stunden sitze ich da und blicke aufs Meer hinaus. Wetter und Sonne meinen es gut mit mir; es ist ein schöner Nachmittag. Fast schon
Larmor Plage – Port Louis Weiterlesen »
Tatsächlich bin ich mittlerweile an westlichsten Punkt meines Trips angekommen. Crozon liegt in der Bucht von Brest genau gegenüber von Brest. Warum genau dieser Winkel besucht werden soll erklärt sich damit, das am 12. Dezember 1999 der Ölfrachter Erika im zwei Teile zerbrach und 12.000 Tonnen Industrieöl sich in Meer ergossen, von denen ein sehr
Crozon, ganz im Westen Weiterlesen »
Die Innenstadt, das historische Zentrum das Office du tourisme sind vom Campingplatz schnell mit dem Rad zu erreichen. (5,6km). Ich sehe mich im Office du tourisme um und erhalte einen Plan; die Sehenswürdigkeiten sind vergleichsweise nah beieinander gelegen. Ich konzentriere mich auf das noch erhaltene Tor der Festungsanlage, die mittelalterlichen Gebäude und ihr Fachwerk. Der
Rennes, die Hauptstadt der Bretagne Weiterlesen »
Von Saint-Malo aus führt mich mein Weg nach Rennes, der Hauptstadt der Bretagne. Es sind nur 85km also schnell zurückgelegt, unterwegs noch den Tank aufgefüllt (kein Kommentar) und ein paar Vorräte beschafft. Heute Morgen hatte ich mir noch in Saint-Malo frischen Fisch gekauft, auf dessen Zubereitung ich mich jetzt schon freue. Etwa halb 11 Uhr
Camping Gayeulles – Rennes Weiterlesen »
Die Strecke von Saint-Malo Les Îlots nach Cancale, etwa 11 km, lassen sich mit dem Rad sehr gut bewältigen; allerdings sind schon ein paar Steigungen dabei, bei denen mir mein Pedelec gute Dienste leistet. Ohne elektrische Unterstützung sollte man schon ein guter Radler sein. Die Strecke ist in Ordnung geht nur kurze Stücke über vergleichsweise
Cancale, la capitale de l’huître Weiterlesen »
Nach einer kalten Nacht und einer Vormittagstemperatur von 8 Grad mache ich mich mit dem Rad auf den Weg nach Saint-Malo Zentrum. Nach den ersten Meters bereute ich schon, nicht den Bus genommen zu haben. Aus ihrer Zeit als Piraten Hochburg hat sich Saint-Malo eine gut ausgebaute Festungsanlage erhalten. Im Innern der vollständig vorhandenen Stadtmauer
Saint-Malo Intra-Muros Weiterlesen »
Die Etappe von 290 km brauchte dann letztendlich doch schon 6 Stunden. Allerdings war hierbei auch ein kurzer Stopp für den Besuch einer Bäckerei und des Lidl in Dol Bretagne. Hierbei stellte sich heraus, dass der VIICA VAN doch nicht ganz Lidl kompatibel ist. Der Stellplatz in Saint-Malo Les Ilots ist gigantisch. Ich schätze mal,
La Bretagne: Saint-Malo Weiterlesen »